Warum eine biologische und integrative Zahnmedizin

 

In Mitteleuropa sind in der heutigen Zeit die chronisch entzündlichen Erkrankungen stark an gestiegenen und haben einen immer höheren Stellenwert.  

Die häufigsten sind Allergien (Verdopplung innerhalb der letzten 20 Jahre), Diabetes, rheumatische Erkrankungen, Magen-Darmerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen, Osteoporose, chronische Infektionen oder Herz-Kreislauferkrankungen. 

Warum diese Erkrankungen zunehmen ist unbekannt. Man geht heute davon aus, dass mehrere individuelle Trigger- und Kofaktoren als Auslöser chronisch entzündlicher Krankheiten bedeutsam sind.

Ein gesundes Immunsystem vermag diese Reize normalerweise zu kompensieren.

Doch bei einer andauernden Belastung des Körpers mit inadäquaten Faktoren wie falscher Ernährung, Aufnahme von Toxinen, Mobilfunkstrahlung und fehlendes Stress-Management wird das Immunsysten des Körpers überfordert. Mit der Zeit kommt es zu einer andauernden Ueberreaktion des Immunsystems auf meist harmlose Triggerfaktoren. Für die Zahnmedizin relevante Triggerfaktoren sind Metalle, Toxine aus dem Bereich der Zähne, Osteolysen des Kieferknochens, Bakterien, Kunststoffe.

 

Was hat die Zahnmedizin damit zu tun ?

Als Zahnmediziner hat man immer häufiger mit Patienten zu tun, bei denen chronische Erkrankungen bestehen. Diese Patienten zeigen ein gestörte Immuntoleranz. Der Zahnmediziner muss Fremdmaterialien in den Körper seiner Patienten dauerhaft einbringen. Die Zahnersatzmaterialien sind neben den Umwelteinflüssen und Nahrungsmitteln deshalb so wichtig, da sie dauerhaft einwirken, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

 

Eine integrative Zahnmedizin kann helfen

In die umfassende Behandlungsplanung werden von uns neben den Wünschen des Patienten auch dessen energetischer und immunologischer Zustand miteinbezogen. Nach umfassender Diagnostik werden wir den Patienten auf die bevorstehende Therapie unter Rücksprache mit dem behandelndem Umweltmediziner entsprechend vorbereiten. Ziel ist die Eliminierung aller relevanten Belastungen aus dem Zahn- und Kieferbereich.

Dieses Vorgehen erlaubt uns unter Berücksichtigung der jeweiligen individuellen Ausgangslage des Patienten gezielter zu therapieren, synergistische (verstärkende) Effekte zur Aktivierung der Regulationskräfte des Patienten zu erzielen und den Behandlungserfolg zu kontrollieren. 

Das gemeinsame Ziel ist die Gesundung des Patienten.

Die Voraussetzungen seitens des Patienten sind die Einsicht in die Zusammenhänge, der Wille zur Veränderung von etablierten Gewohnheiten und die Uebernahme von Selbstverantwortung. 




 


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